17.10.2015 „Dia de los Muertos“ in der Hamburger Hospizwoche

IMG_5188VIELEN DANK AN ALLE BESUCHER!!! Die Veranstaltung “Dia de los Muertos” im Rahmen der Hamburger Hospizwoche vom „Netzwerk Trauerkultur” (bestehend aus Madita van Hülsen, Anemone Zeim, Ina Hattebier und Melanie Torney / Oben von Links nach Rechts im Bild) in den Räumlichkeiten in der Eimsbütteler Chaussee 71 von “Vergiss Mein Nie” war an diesem Samstag ein voller Erfolg.

Neben einer Ausstellung zum Thema “Tag der Toten” gab es z.B. die Möglichkeiten selber Masken zu gestalten und in Erinnerung an die Verstorbenen Fotos und Namensschilder aufzustellen.

Gegen eine kleine Spende für den „Bundesverband Kinderhospiz e.V.” konnte man selbst entworfene Zuckertotenköpfe mit nach Hause nehmen und während der Gespräche selbst gebackenes Totenbrot naschen. Der Geruch an das frisch gebackene Brot soll den Verstorbenen am „Tag der Toten” den Weg nach Hause zeigen.

Vielen Dank auch an Smudo und Tarik Rose für das Foto! Ich weiß, wie wenig Zeit ihr habt, ihr seid toll – DANKE!!!

Musik mit der Sansula

Hokema_Sansula-Deluxe-1544522c44a011_720x600Die wunderbare Sansula gehört zu der Familie der Kalimbas und hat einen sehr angenehmen beruhigenden Klang und kann von jedem gespielt werden. Ursprünglich kommt das Musikinstrument “Kalimba” aus der traditionellen afrikanischen Musik. Die Sansula wurde dann im Jahr 2001 von dem deutschen Musiker und Instrumentenbauer Peter Hokema entwickelt und kann zusätzlich viel Kraft in der Trauer- und Sterbebegleitung spenden. Das Schöne daran ist, dass sie jeder spielen kann und sich der Klang und ihre Töne einfach immer warm, weich und berührend anhören und anfühlen. Ein tolles Instrument für alle Musikfreunde oder diejenigen, die jetzt neugierig geworden sind.

DER TAG DER TOTEN – eine kreative Begegnung mit dem mexikanischen Totenfest

FullSizeRenderIm Rahmen der Hamburger Hospizwoche veranstaltet das Netzwerk Trauerkultur am Samstag, den 17.10. ab 12 Uhr, den Día de los Muertos Tag der Toten.

In typisch mexikanischer Weise können alle Interessierten an diesem Tag das Fest des Totengedenkens mit verschiedenen kreativen Tätigkeiten, wie z.B. dem Gestalten von Totenkopfmasken, erfahren und ausprobieren. Das „Netzwerk Trauerkultur“ möchte an diesem Tag dazu einladen diese besonders lebendige Form der Erinnerungskultur kennenzulernen.

Interessierte werden auf ganz unterschiedliche Weise mit den Themen Sterben, Tod und Trauer in Hamburg in Berührung gebracht und dazu eingeladen sich den Themen anzunähern oder sich intensiv damit auseinander zu setzen.

Das „Netzwerk Trauerkultur“ hat sich im Mai 2015 gegründet. Es steht für einen offenen Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer in der Gesellschaft und möchte dazu beitragen Menschen Zugang zu Informationen zu verschaffen und Betroffene zu unterstützen. Das Netzwerk besteht aus der Künstlerin Ina Hattebier, den beiden kreativen Trauerbegleiterinnen Anemone Zeim und Madita van Hülsen und der Diplom-Designerin Melanie Torney.

Veranstaltung: „Día de los Muertos – Tag der Toten“
Samstag, 17. Oktober 2015, 12.00-18.00 Uhr

Veranstalter: Netzwerk Trauerkultur

Veranstaltungsort:

c/o Vergiss Mein Nie
Eimsbütteler Chaussee 71
20359 Hamburg
Tel: 040 – 33 35 90 40

Die mapapus sind tolle Trostspender

CollageDie mapapus sehen auf den ersten Blick wie ganz normale Kuscheltiere aus. Sie ähneln einem Nilpferd und doch ist jede Mama-Papa-Puppe, ganz unterschiedlich und individuell, aus einem anderen Stoff genäht.

Aus den T-Shirts des Kindes, der Eltern oder der Geschwisterkinder genäht, entsteht ein Puppentier, dass einem Gesellschaft leistet, das beim Einschlafen hilft und mit dem man einfach viel weniger alleine ist. Jeder mapapu wird von Hand genäht, perfekt angepasst und mit einer eigenen Geburtsurkunde verschickt. Es sind nicht einfach nur Kuscheltiere, die kleinen Nilpferde spenden der trauerden Seele in schweren Lebenssituationen Trost und bieten Kindern und Erwachsenen einen psychologischen Halt in schweren Zeiten.

Für die Hinterbliebenen ist ein mapapu eine wirksame Trauerhilfe. Wenn Kinder einen nahestehenden Menschen verlieren, trauern sie auf sehr verschiedene Art – und vor allem anders als Er­wach­se­ne. Ein mapapu ist ein Freund, der zuhört und beweint werden kann und darf!

… und auch Erwachsene geraten manchmal in See(len)-Not. Dem­ent­sprech­end werden mapapus nicht mehr nur aus Mamas und Papas T-Shirts gemacht. Den mapapu gibt es bei­spiels­weise für verwaiste Eltern in Form eines mini-mapapus, gemacht aus den T-Shirts des Kindes. Oder für Erwachsene, die den Tod ihres Partners zu beklagen haben. Ein mapapu ein sehr persönliches Erinnerungsstück an einen geliebten Menschen und eine superschöne Idee von den Erfindern Jen und Hendik! www.mapapu.de

 

 

Bestatter Seemann & Söhne

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Trauer braucht Zeit und Raum. Das weiss das Beerdigungsinstitut „Seemann & Söhne“ aus langjähriger Erfahrung. Seit fast 120 Jahren begleitet das Unternehmen Menschen, die einen lieben Angehörigen verloren haben.

Madita van Hülsen, Geschäftsführerin der Hamburger Erinnerungsagentur „Vergiss Mein Nie“, hospitiert bei dem renommierten Bestattungsunternehmen „Seemann & Söhne“, gegründet 1892.

Im Trauerfall bietet das Unternehmen eine individuelle und einfühlsame Beratung an. Das gesamte Team von „Seemann & Söhne“ versteht sich einerseits als Bewahrer Trost spendender Traditionen und ist andererseits offen für neue Formen zur Bewältigung von Verlust und Trauer.

Unser Tipp: das Trauerzentrum

Mit dem Trauerzentrum, das 2011 dicht vor den Toren Hamburgs – in Schenefeld – gebaut wurde, nimmt das Unternehmen den Wandel und die Wünsche der Menschen auf. In diesem Haus ist vieles möglich, was vorher nur schwerlich zu organisieren war: Die Abschiedsräume sind Tag und Nacht für die Angehörigen zugänglich: in der hauseigenen Trauerhalle steht nicht nur eine Orgel, es können auch Filme und Fotos gezeigt werden; für Kinder gibt es in der parkähnlichen Anlage einen Spielplatz und nicht zuletzt können hier auch sonnabends Trauerfeiern stattfinden.

„Vergiss Mein Nie“ im Hamburg 1 Frühcafé

Vergiss Mein Nie zu Besuch in der Hamburg 1 Sendung Frühcafé

Wir waren mit „Vergiss Mein Nie“ zu Besuch im Hamburg 1 Frühcafé und haben von unserer Trauerarbeit mit Erinnerungen erzählt.

Wenn ein Mensch stirbt, ist von einem Moment auf den anderen nichts mehr, wie es vorher war. Ausgerechnet im schmerzhaften Ausnahmezustand müssen unzählige Entscheidungen getroffen werden. Während das Herz für einen Moment zu schlagen aufhört, muss der Kopf auf Hochtouren arbeiten – und sich um eine Beerdigung kümmern.

Doch etwas Entscheidendes bleibt: die Erinnerung an das Leben mit dem Verstorbenen. Jedes Erlebnis ist im Nachhinein unendlich wertvoll. Madita van Hülsen und Anemone Zeim haben ein ganz besonderes Projekt zur Trauerbegleitung auf die Beine gestellt.

SENDUNG: „Vergiss Mein Nie“ im Hamburg 1 Frühcafé

 

Tag der offenen Tür – Ein voller Erfolg!

IMG_8800Tag der offenen Tür: Aufgrund der großen Nachfrage hat „Vergiss Mein Nie“ am Samstag, den 28.2.2015, einfach mal seine Türen für alle Neugierigen geöffnet und das mit großen Erfolg!

Über 100 Besucher kamen in die neue Agentur für Trauerkommunikation und konnten uns zu den Themen Leben, Tod, Trauer und Erinnerungen befragen. Auch die neuen Workshops wie z.B. das Trauer-ABC und der Malnachmittag für Geschwisterkinder fanden große Anklang.

Für alle Interessierten, die an diesem Tag leider nicht vorbeikommen konnten, sind wir jederzeit über hallo@verigss-mein-nie.de, workshops@vergiss-mein-nie.de oder 040/33359040 erreichbar.

TAG DER OFFENEN TÜR – 28. Februar 2015 (Samstag)

FLYER_Tag-der-offenen-Tür-Vorderseite„Vergiss Mein Nie“ freut sich auf seinen ersten Tag der offen Tür!

Am Samstag, den 28.2.2015, können Interessierte zum Thema „Leben & Tod“ gerne von 11.00 bis 16.00 Uhr bei uns in der Eimsbütteler Chaussee 71 vorbeischauen und uns bei Café & Kuchen in ein Gespräch verwickeln. Außerdem gibt es noch ein paar Überraschungen, die wir für euch bereithalten werden!

Wir freuen uns auf eure Neugier und laden alle herzlich in unsere gemütliche Agentur für Trauerkommunikation ein. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne: hallo@vergiss-mein-nie.de oder 040/33359040.

Herzliche Grüße,
eure Anemone Zeim & eure Madita van Hülsen

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